Abstrakte Welten
Abstrakte Malerei ist eine direkte Sprache der Gefühle.
Sie verzichtet auf die reale Form, um Innenschau, Energie, Freude oder Schmerz durch Farbe, Linie und Textur auszudrücken
Der Weg zur
eigenen
Bildsprache
Nach dem intensiven Studium der Kunstgeschichte an der Universität Freiburg hatte ich den Drang eigene Werke zu schaffen und traditionelle Normen hinter mir lassen.
Raum für Gefühle
Wissen & Forschung
Tiefe Kenntnis der Kunstgeschichte als Fundament für kreative Innovation.
Künstlerische Freiheit
Der Mut, eigene Wege zu gehen und Grenzen der Tradition zu überschreiten.
Authentizität
Echte und individuelle visuelle Sprache, die Gefühle transportiert.
kreativität als Motor
Kreativität als Antrieb für Lebendigkeit und Schönheit. Wer jahrelang Kunstgeschichte studiert, verinnerlicht unzählige Regeln, Epochen und theoretische Raster. Sich davon bewusst freizumachen, erfordert Mut. Es erinnert an die Reformer der Moderne, die erst die akademischen Regeln meistern mussten, um sie danach gezielt zu brechen



Raum für visuelle Sprache